GPS Schatzsuche
Geocaching ist eine wundervolle Art die Natur zu erfahren. Beim Geocaching ist man viel draußen, hat viel Bewegung und lernt viel von Natur und Umgebung kennen. Beim Geocaching werden Behälter in der Natur versteckt. Die GPS-Koordinaten des Ortes, an dem der Geocache versteckt ist, findet man auch Geocaching Seiten im Internet. Diese Koordinaten gibt man in sein GPS-Gerät ein und kann so den Geocache finden. Geocaching wird daher häufig als moderen Schnitzeljagd oder GPS Schatzsuche bezeichnet. Alles was man zum Geocaching braucht, ist ein GPS Geocaching Gerät und einen Computer mit Internetanschluss. Das war's. Bei dieser GPS-Schatzsuche fallen lediglich Kosten für die Anschaffung des GPS Gerätes an. Monatliche Kosten gibt es nicht, da die Geocaches von anderen Geocachern versteckt werden. Man kann sich auf Internetseiten, die eine Geocaching-Datenbank enthalten, kostenlos anmelden.
Den Begriff GPS-Schatzsuche sollte man sich in diesem Zusammenhang nochmal genau anschauen. Die Suche trifft schon mal zu, denn in den meisten Fällen ist an den angegebenen GPS-Koordinaten nicht der Geocache selbst. Sondern häufig handelt es sich hier um um Anfangskoordinaten, die mich zu einem bestimmten Punkt bringen, von dem aus ich dann weitere Stationen anlaufen muss. Häufig muss man auf dem Weg zu den finalen Koordinaten verschiedene Rätsel und Aufgaben lösen. GPS trifft auch zu, denn man benötigt ein GPS-Gerät um die Koordinaten zu finden. Bleibt also noch der Begriff Schatz aus der GPS Schatzsuche. Hier muss man ehrlich sein und erläutern, dass sich in dem Geocache selbst keine Wertgegenstände befinden. Es ist viel mehr ein symbolischer Schatz. Der Wert leigt darin, die Rätsel gelöst zu haben und den Geocache gefunden zu haben. Wer Geocaching als GPS Schatzsuche bezeichnen möchte, kann dies tun, sollte aber nicht erwarten eine Kiste voll Gold zu finden ;-)